MINT-EC-Akademie „Informatik“ am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam

Geschrie­ben von Arzu Gencer

Wir, Arzu Gen­cer aus 10F, Nihan Şen­türk aus 11D und Ömer Alka­ya aus 11F nah­men am MINT-EC-Camp Infor­ma­tik vom 30. März bis 3. April 2017 teil, wel­ches von dem HPI Insti­tut orga­ni­siert wur­de. Auf dem Camp beschäf­tig­ten wir uns mit den Pro­ble­men, die bei der Ver­wen­dung von Smart­boards auftreten.

Am ers­ten Tag haben wir die Mög­lich­keit ergrif­fen, Teil­neh­mer aus ver­schie­de­nen Städ­ten Deutsch­lands ken­nen­zu­ler­nen, und haben schon ange­fan­gen, unse­re Kennt­nis­se über Java zu erwei­tern. Von uns wur­de ver­langt, dass wir einen ein­fa­chen Com­pu­ter­rech­ner in Zwei­er­grup­pen pro­gram­mie­ren. Das hat total Spaß gemacht, und wir haben nicht nur von den Betreu­ern, son­dern auch von­ein­an­der vie­les über die Pro­gram­mier­spra­che gelernt.

Am nächs­ten Tag, nach­dem wir zusam­men von unse­rem Hotel zu der Uni­ver­si­tät gefah­ren waren, haben wir Auf­wärm­spie­le gespielt, die total ent­span­nend waren . Nach dem Auf­wär­men haben wir uns in Grup­pen aus 4–5 Teil­neh­mern für die zukünf­ti­ge Bear­bei­tung des Smart­board-Chal­len­ge geteilt. Wir haben Repor­ta­gen durch­ge­führt, die uns bei der Fest­stel­lung der Pro­ble­me von den Smart­boards wei­ter­ge­hol­fen haben. Dann haben wir in unse­ren Grup­pen die Repor­ta­ge­er­geb­nis­se noch­mal bespro­chen und die Pro­ble­me zusam­men­ge­stellt. Der nächs­te Schritt war das Brain­stor­ming, wo wir Lösun­gen zu den Pro­ble­men ent­wi­ckelt haben. Danach muss­ten wir uns für ein Pro­blem bezie­hungs­wei­se für eine Lösung ent­schie­den, und ein Out­line erstel­len. Also hat­ten wir ab da eine Idee wie das Chal­len­ge, das wir am nächs­ten Tag mit unse­ren Grup­pen am Com­pu­ter zu pro­gram­mie­ren ange­fan­gen haben, aus­se­hen würde.

Jeden Tag haben wir einen Teil des Tages für unser Pro­jekt ver­bracht, und den ande­ren Teil haben wir alle zusam­men uns auf­ge­wärmt und Spaß gehabt. Am nächs­ten Tag, wo wir dann mit Pro­gram­mie­ren ange­fan­gen haben, haben wir alle bemerkt, dass die Grup­pen dem Niveau der ein­zel­nen Grup­pen­mit­glie­dern ent­spre­chend ein­ge­teilt waren. Also gab es in jeder Grup­pe sowohl Fort­ge­schrit­te­ne als auch Anfän­ger. Beim Pro­gram­mie­ren haben wir nicht nur von den Betreu­ern, die für uns immer da waren, son­dern auch von­ein­an­der viel gelernt. Mei­ner Mei­nung nach war dann der Höhe­punkt die Grill­par­ty! Dann ist lei­der der letz­te Tag gekom­men, an dem wir das Chal­len­ge, das wir pro­gram­miert haben, den ande­ren Grup­pen sowie den Leh­rern und Betreu­ern prä­sen­tiert und vor­ge­stellt haben. Wir haben beim Vor­trag neben unse­rem Wis­sen auch unse­re Gefüh­le und Gedan­ken über das Camp mit den ande­ren geteilt.

Die Teil­nah­me an die­sem Camp in Pots­dam war eine ein­zig­ar­ti­ge Chan­ce und eine unver­gess­li­che Erfah­rung für uns, wobei wir vie­le neue Leu­te ken­nen­ge­lernt haben.