Model the Way! Ein Erfahrungsbericht von TSA Turkey at Istanbul Erkek School über die Teilnahme an der 41. National TSA Conference in Washington D.C

In den Som­mer­fe­ri­en des Jah­res 2019 haben sechs Schü­le­rin­nen und Schü­ler des TSA Chap­ters des Istan­bul Lise­si an der 41. Natio­nal TSA Con­fe­rence in den USA teil­ge­nom­men und die­ses Jahr wur­de die­se Teil­nah­me an der Kon­fe­renz unter der Auf­sicht von Frau Hül­se geführt. Die am 28. Juni begin­nen­de Kon­fe­renz fand in Washing­ton D.C, der Haupt­stadt der USA, statt, und ende­te am 2. Juli 2019. Bei der 41. Natio­nal TSA Con­fe­rence haben die Schü­ler das gan­ze Jahr über vie­le Pro­jek­te aus­ge­ar­bei­tet. Das gro­ße The­ma ist rele­vant für aktu­el­le und zukünf­ti­ge Neu­ig­kei­ten der Tech­no­lo­gie. Was in die­sem Jahr beson­ders für das Team war, neben dem anstren­gen­den Wett­be­werb, die Schü­ler hat­ten die Chan­ce mit den Natio­nal TSA-offi­cers in Kon­takt zu blei­ben; folg­lich ihre Füh­rungs­ge­schick­lich­keit zu erwei­tern.

Was ist eigentlich TSA und TSA Turkey?

Die Tech­no­lo­gy Stu­dent Asso­cia­ti­on (TSA) ist eine inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­ti­on aus den USA, die sich seit 1978 mit der För­de­rung natur­wis­sen­schaft­lich-tech­no­lo­gi­scher Fächer an Schu­len beschäf­tigt. Neben mehr als 250.000 Midd­le­schools und High­schools in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten sind auch Schu­len aus Deutsch­land und der Tür­kei Mit­glie­der der TSA-Orga­ni­sa­ti­on. Bei der Natio­nal TSA Con­fe­rence, die jähr­lich in einem ande­ren ame­ri­ka­ni­schen Bun­des­staat orga­ni­siert wird, stel­len die Fina­lis­ten der ame­ri­ka­ni­schen Bun­des­staa­ten sowie die der Chap­ters aus Deutsch­land und der Tür­kei ihre For­schungs­pro­jek­te vor und tre­ten gegen­ein­an­der an. 

TSA Tur­key, das Chap­ter der Tech­no­lo­gy Stu­dent Asso­cia­ti­on der Tür­kei, wur­de im Jahr 2011 von Schü­le­rin­nen und Schü­lern des Istan­bul Lise­si gegrün­det, die seit­dem jedes Jahr ihr Land auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne erfolg­reich ver­tre­ten. Gleich­zei­tig setzt sich TSA Tur­key am Istan­bul Erkek Lise­si dafür ein, Begeis­te­rung für die STEM Fächer (Wis­sen­schaft, Tech­no­lo­gie, Inge­nieur­we­sen und Mathe­ma­tik) zu wecken und enga­giert sich Schü­le­rin­nen und Schü­lern in die­sen Fächern über den Unter­richt hin­aus zu för­dern. Unse­re Visi­on ist es, jun­ge Men­schen aus­zu­bil­den, die sich in Zukunft für eine tech­no­lo­gisch ori­en­tier­te, ver­ant­wor­tungs­vol­le Gesell­schaft ein­set­zen.

Was haben wir auf der TSA Konferenz gemacht?

Am 25. Juni sind sechs Schü­ler und Schü­le­rin­nen in Washing­ton D.C gelan­det, um vor der Kon­fe­renz den Pro­jek­ten ihren letz­ten Schliff zu geben. Mit­hil­fe der Bera­tung von Frau Hül­se konn­ten die Schü­ler trotz ihrer weni­gen Teil­neh­mer­zahl an sehr vie­len Wett­be­wer­ben teil­neh­men. Die Pro­jek­te wur­den gut vor­be­rei­tet und konn­ten recht­zei­tig abge­ge­ben wer­den. In die­sem Jahr waren die Berei­chen der Pro­jek­ten, die von den Schü­lern gewählt wur­den:

    • Archi­tec­tu­ral Design
    • Bio­tech­no­lo­gy Design
    • Essays on Tech­no­lo­gy
    • Fashion Design
    • Pho­to­gra­phic Tech­no­lo­gy
    • Pro­mo­tio­nal Design
    • Sci­en­ti­fic Vizu­a­li­sa­ti­on (Sci­Vis)
    • Web­mas­ter

Die Pro­jek­te wur­den von den Schü­le­rin­nen und Schü­lern im Lau­fe des letz­ten Schul­jah­res erstellt und in den USA in Form von Prä­sen­ta­tio­nen und ande­ren Wett­be­werbs­bei­trä­gen, unter­stützt durch Expo­n­an­te, Expe­ri­men­te und Model­le, vor­ge­stellt.

Das The­ma des Archi­tec­tu­ral Designs für die­ses Jahr war “Tiny Houses“. Es wur­de dar­über dis­ku­tiert, wie ein inno­va­ti­ves Haus aus­zu­se­hen hat, das zwar viel Nut­zen bringt aber weni­gen Platz ein­neh­men soll­te. Bei die­ser Auf­ga­be wur­de sich auf das Immi­gra­ti­ons­pro­blem, das die gan­ze Welt betrifft, fokus­siert. Die Schü­ler unter­such­ten die Lebens­be­din­gun­gen der Ein­wan­de­rer und ent­war­fen ein ”Tiny House ”, das ihnen hel­fen könn­te, unter bes­se­ren Bedin­gun­gen zu leben. Das Port­fo­lio die­ses Pro­jek­tes beinhal­te­te einen Text, in dem die detail­lier­ten Infor­ma­tio­nen über das Pro­blem der Immi­gra­ti­on erzählt wur­de. Wei­ter­hin beinhal­te­te das Port­fo­lio eine Hand­skiz­ze des Designs. Auch eine 3D Ver­si­on, die die Schü­ler mit­hil­fe der archi­tek­to­ni­schen Soft­wares (z.B Auto­desk Fusi­on, Solid etc.) erstellt haben, war im Port­fo­lio ent­hal­ten. Das Modell des “Tiny Houses wur­de mit­hil­fe eines 3D-Dru­ckers von den Schü­lern fer­tig­ge­stellt.

Als das Bio­tech­no­lo­gy-Design-Team haben wir uns die­ses Jahr mit dem span­nen­den und viel­ver­spre­chen­den The­ma von “Mari­ne-deri­ved anti­can­cer drugs” beschäf­tigt, wo wir zunächst die neu­en Ent­de­ckun­gen und For­schun­gen in den Fel­den von Krebs­me­di­ka­men­ten und Mee­res­or­ga­nis­men in der Lite­ra­tur inten­siv recher­chiert haben. Danach haben wir unse­re Hypo­the­se und unse­ren inno­va­ti­ven Vor­schlag ent­wi­ckelt, dass Anti­krebs-Wirk­stof­fe von ver­schie­de­nen Mee­res­or­ga­nis­men, wie z.B. Mee­resal­gen, Schwäm­me und vie­le Micro­or­ga­nis­men pro­du­ziert wer­den kann. Wir haben unse­re inten­si­ve For­schung sowie unser Sze­na­rio, wie die­se Vor­ge­hens­wei­se in der Gesund­heits­in­dus­trie und im For­schungs­welt ange­wen­det wer­den kann, in unse­rem Port­fo­lio im Detail erklärt. Außer­dem haben wir eine Mul­ti­me­dia-Prä­sen­ta­ti­on und ein inter­ak­ti­ves Dis­play mit 3D-Modell unse­rer anti­krebs-wir­ken­den Stof­fe mari­nen Ursprungs gebas­telt und prä­sen­tiert.

In Essays on Tech­no­lo­gy erhiel­ten wir eine Vor-Ort-Auf­for­de­rung sowie zahl­rei­che Arti­kel und ande­re Quel­len zum The­ma künst­li­che Intel­li­genz. Die­se Quel­len soll­ten wir in einem Auf­satz benut­zen, um die Aus­wir­kun­gen auf unser täg­li­ches Leben zu beschrei­ben.  Wir haben unse­re eige­nen Arti­kel aus­ge­ar­bei­tet und sie in einem ganz­sei­ti­gen argu­men­ta­ti­ven Auf­satz mit kla­rer Struk­tur zusam­men­ge­stellt.

Das Fashion-Design-Team hat sich in die­sem Jahr mit dem The­ma “Cos­play” beschäf­tigt. Für die­ses The­ma wur­de der Cha­rak­ter “Spi­der-Gwen” gewählt, da der Cha­rak­ter Spi­der-Gwen für alle Frau­en in den Comics eine Rol­le als Indi­ka­tor spielt. In dem Por­to­filo haben die Schü­ler vie­le Aspek­te sowohl das The­ma “Cos­play” als auch die Haupt­fi­gur Spi­der-Gwen erklärt. Um das Kos­tüm mehr zu spe­zi­fi­zie­ren wur­de zuerst ein Brain­stor­ming abge­hal­ten, aus wel­chen Fabri­ka­ten die­ses Kos­tüm genäht wer­den soll­te, in dem der Cha­rak­ter sich wäh­rend des Wett­kämpfs bequem füh­len könn­te. Das Kon­zept, das die­sen Vor­schrif­ten passt, wur­de von Schü­ler mit­hil­fe ihren Skiz­zen und dem Models vor­ge­stellt.

Für Sci­en­ti­fic Vizu­a­li­sa­ti­on-Event haben die Schü­ler ein The­ma der heu­ti­gen aber größ­ten­teils der zukünf­ti­gen Welt zum Vor­schein als eine 3D Com­pu­ter­ani­ma­ti­on gebracht. Die­se Ani­ma­ti­on han­delt von „The Neu­ro­en­gi­nee­ring“, die theo­re­ti­sche und expe­ri­men­tel­le Neu­ro­wis­sen­schaf­ten mit einer ver­tie­fen­den Inge­nieurs­aus­bil­dung ver­knüpft. Unter drei Über­schrif­ten kann die Ani­ma­ti­on geteilt wer­den:

    • Das Port­fo­lio, wo beson­ders die Beschrei­bung, Ziel­set­zung und Recher­chen des Pro­jekts dar­ge­stellt wer­den.
    • Das Sto­ry­bord ent­hält den gesam­ten Pro­zess der Ani­ma­ti­on Sze­ne für Sze­ne als Hand­skiz­ze. Wei­ter­hin sind dort spe­zi­el­len Effek­te, Noti­zen und das Skript mit Zeit­punk­ten ver­zeich­net.
    • Die Ani­ma­ti­on, die eine Reprä­sen­ta­ti­on der kom­ple­xen natur­wis­sen­schaft­li­chen oder tech­no­lo­gi­schen Vor­stel­lun­gen in visu­el­ler Form ist, muss zwi­schen 2 und 4 Minu­ten dau­ern.

Ent­lang die­ser Ani­ma­ti­on wird zuerst die Defi­ni­ti­on von Neu­ro­en­gi­nee­ring erklärt, dann bil­den die Schü­ler mit­hil­fe der ideen­rei­chen Infor­ma­ti­ons­gra­fik und drei dimen­sio­na­len Model­len die Ver­bin­dungstel­le zwi­schen der Neu­ro­lo­gie und den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten, dar­auf wer­den Bei­spie­le aus der Bio­me­di­zi­ni­schen Tech­nik wie MRI (die magne­ti­sche Reso­nanz­spek­tro­sko­pie), EEG (das Elek­tro­en­ze­pha­logramm) gege­ben, deren Funk­ti­on eine sehr wich­ti­ge Rol­le bei der Bio­phy­sik spielt. Am Ende hat das Schü­ler-Team  Hypo­the­sen über die Zukunft von Neu­ro­en­gi­nee­ring als eine nicht nur beruf­li­che Gele­gen­heit son­dern auch als einen Lösungs­schlüs­sel, wie unse­res Gehirn funk­tio­niert, belegt.

Beim Web­mas­ter Event war die­ses Jahrs das The­ma, eine Web­site für eine/einen Musi­ker/-In oder eine Grup­pe zu erstel­len. Erst haben die Schü­ler die Pro­gram­mier­spra­che (HTML, CSS und Java­script), die sie zur Pro­gram­mie­rung der Web­site brau­chen, gelernt. Dann haben wir über ein Main­de­sign, die die Grund­la­ge der Web­site wer­den soll­te, ent­schie­den. Danach haben wir die Images ohne Copy­right gefun­den. Am Ende haben wir die Web­site in einer IDE, die Webs­torm heißt, pro­gram­miert und zu einer kos­ten­lo­sen Web­site-Host hoch­ge­la­den.

In Pho­to­gra­phic Tech­no­lo­gy hat­ten wir die Gele­gen­heit, unser Ver­ständ­nis und unse­re Fach­kennt­nis­se im Umgang mit foto­gra­fi­schen und bild­ge­ben­den Ver­fah­ren zur Ver­mitt­lung einer Bot­schaft zu demons­trie­ren.  Semi­fi­na­lis­ten machen Fotos und ver­wen­den dann eine Gra­fik­be­ar­bei­tungs­soft­ware, um eine Lösung für eine Her­aus­for­de­rung vor Ort vor­zu­be­rei­ten.  In die­sem Jahr hat­ten die Teil­neh­mer die Mög­lich­keit, ihre foto­gra­fi­schen Fähig­kei­ten unter ver­schie­de­nen Licht­ver­hält­nis­sen unter Beweis zu stel­len.  Wir haben ein Port­fo­lio mit fünf Fotos mit ver­schie­de­nen Beleuch­tungs­si­tua­tio­nen erstellt, dar­un­ter Ker­zen­licht, Nacht­licht, Son­nen­un­ter­gang und Tages­licht.

Zuletzt  hat eine Schü­le­rin am Pro­mo­tio­nal Design-Event teil­ge­nom­men. Für die­se Kate­go­rie soll­te ein Ord­ner, in dem die Designs von drei ver­schie­de­nen Objek­ten vor­han­den sind, aus­ge­druckt wer­den. Was das Beson­de­re bei die­sem Ord­ner und den Designs war, ist dass die­se Mate­ria­len kom­plett nur von den Mitt­be­wer­ben ent­wor­fen wur­den. Um unser Wis­sen über indus­tri­el­les Design zu ent­wi­ckeln, hat die Schü­le­rin auf drei­di­men­sio­na­len Wer­be­pla­ka­ten gear­bei­tet. Die­ses Jahr war das Ziel, dass wir einen Ord­ner, mit den zahl­rei­chen indus­tri­el­len Designs, abge­ben.

Was haben wir in Washington, D.C. erlebt?

Am 24. Juni star­te­te unser TSA-Aben­teu­er mit dem Flug, der unge­fähr 13 Stun­den dau­er­te. Als wir am 25. Juni den Flug­ha­fen erreich­ten, haben wir dort Frau Hül­se getrof­fen. Nach­dem wir in einer Jugend­her­ber­ge ein­checkt hat­ten, mach­ten wir einen klei­nen Spa­zier­gang um unse­rer Jugend­her­ber­ge her­um und nach Chi­na­town, um unse­re Umge­be­ung etwas bes­ser ken­nen­zu­ler­nen. Washing­ton D.C ist ein tol­le Haupt­stadt von den USA. Die Stadt hat uns meh­re­re Chan­cen gebo­ten, um die Top-Sehens­wür­dig­kei­ten wie das Capi­tol, das Wei­ße Haus, das Washing­ton Monu­ment und vie­le hoch­ran­gi­ge Muse­en zu besu­chen. Da der Ein­tritt zu sämt­li­chen Muse­en kos­ten­los war, haben wir ver­sucht, so vie­le Muse­en und Denk­mä­ler zu besu­chen, wie es mög­lich war.

Dank der fan­tas­ti­schen Lage unse­rer Jugend­her­ber­ge konn­ten wir zu Fuß die Natio­nal Mall errei­chen. Unser Team begann sei­ne  Kul­tur­rei­se mit dem pracht­vol­len Mar­mor­ge­bäu­de das Tho­mas Jef­fer­son, dem drit­ten US-Prä­si­dent, das zu sei­nen Ehren errich­tet wur­de. Dann schwenk­ten wir in unse­rem Rund­gang zu dem Capi­tol. Das Beson­de­re beim Capi­tol war, dass das Capi­tol nicht nur im poli­ti­schen Sin­ne den Mit­tel­punkt  von Washing­ton bil­det, son­dern es wirkt als ein ein­drucks­vol­les Bau­werk von außen sehr majes­tä­tisch. Wegen der gro­ßen Men­schen­men­gen sind wir nur am Capi­tol vor­bei­ge­lau­fen. Als nächs­tes ver­brach­ten wir unse­re Zeit in der Libra­ry of Con­gress, die als die größ­te For­schungs­bi­blio­thek der Welt bekannt ist. Dort hat­ten wir die Mög­lich­keit, die fast 6500 Bücher der Pri­vat­bi­blio­thek von Tho­mas Jef­fer­son zu besich­ti­gen. Gemein­sam haben wir zuletzt den Obers­ten Gericht­hof (Supre­me Court of the United Sta­tes) besucht. In den nächs­ten Tagen besich­tig­ten wir die Denk­mä­ler, wie Lin­coln Memo­ri­al, Mart­hin Luther King Jr. Memo­ri­al und beson­ders die Muse­en, wie das Holo­caust Muse­um und die Smit­h­so­ni­an Muse­en. Abends haben wir unse­re Frei­zeit in der Cafe­te­ria genutzt, um unse­re Pro­jek­te zu über­ar­bei­ten und zu ver­bes­sern.

Am 27. Juni sind wir vom unse­ren Hos­tel in Washing­ton D.C zu unse­rem Kon­fe­renz-Hotel in Mary­land Oxon Hill, also Natio­nal- Har­bor gefah­ren. Nach­dem wir im Hotel ein­ge­checkt hat­ten, sind wir als gan­zes Team zum Gaylord Natio­nal Con­gress Cen­ter gegan­gen. Dort wur­den die Wett­kämp­fe orga­ni­siert. Bei den Ter­mi­nen, die für jeden Wett­kampf spe­zi­fiert waren, wur­den die Pro­jek­ten abge­ge­ben. Am Mor­gen fand die Eröff­nungs­ze­re­mo­nie und die Regis­trie­rung unse­res Teams für die ein­zel­nen Wett­kämp­fe statt. An die­sem Tag muss­ten fast alle Pro­jek­te abge­ge­ben wer­den. Wäh­rend der Kon­fe­renz konn­ten wir unse­re Arbei­ten prä­sen­tie­ren, wobei sowohl unse­re Team­ar­beit als auch unse­re Anstren­gun­gen der ver­gan­ge­nen Mona­te sehr wich­tig war. In den fol­gen­den Tagen haben wir unter ande­rem einen span­nen­den Abend mit dem deut­schen Team “Ost­waldT­SA” ver­bracht, wie auch im letz­ten Jahr. Wir haben uns beson­ders in die­sem Jahr bei den LEAP Chal­len­ge-Aus­stel­lun­gen über unter­neh­me­ri­sche und futu­ris­ti­sche Prä­sen­ta­tio­nen von bekann­ten Schu­len infor­miert.

Am Diens­tag war dann alles vor­bei, und die Fina­lis­ten der ein­zel­nen Wett­be­wer­be wur­den im Rah­men einer gro­ßen Abschluss­ver­an­stal­tung gekürrt. Auch in die­sem Jahr stand das Istan­bul Erkek Lise­si hier wie­der auf der Tri­bü­ne. Bei der 41. Natio­nal TSA Con­fe­rence sind wir bei dem Pho­to­gra­phic Tech­no­lo­gy Wett­be­werb in das Fina­le gekom­men.

   

Was passiert in diesem Schuljahr bei TSA Turkey?

Aktu­ell besteht das TSA Chap­ter des Istan­bul Erkek Lise­si aus 20 Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Hazir­lik sowie der 9. bis 11. Klas­sen, die sich ein­mal die Woche als Stu­dent Club tref­fen. Im Febru­ar 2019 haben wir erneut an dem natio­na­len TEAMS Wett­be­werb teil­ge­nom­men, der an der Koc School in Istan­bul statt­fand, und sind dort gegen ande­re tür­ki­sche TSA Teams ange­tre­ten. Mit Blick auf die nächs­ten Som­mer­fe­ri­en freu­en wir uns dar­auf, 2020  wie­der an der 42. Natio­nal TSA Con­fe­rence teil­zu­neh­men, die Ende Juli in Nash­ville, TN statt­fin­det, um dort unse­re Schu­le und unser Land inter­na­tio­nal zu ver­tre­ten.

TSA Tur­key at Istan­bul Erkek School 2018–2019

Arda Ber­ke Bük­tel, Ber­ra Öztan, Ceren Aba­noz, Emre Güler, Feyza Elif Dal, Zehra Demi­riz