Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,

nun ist es so weit: Die Prü­fun­gen, auf die ihr euch so lan­ge vor­be­rei­tet habt, ste­hen vor der Tür.

Ihr wur­det trotz der schwie­ri­gen Bedin­gun­gen der Pan­de­mie sehr gut auf die Prü­fun­gen vor­be­rei­tet und habt selbst bis zuletzt dis­zi­pli­niert und moti­viert gear­bei­tet. Nutzt nun die letz­ten Tage, um zur Ruhe zu kom­men! Habt Ver­trau­en in eure Fähig­kei­ten und lasst euch nicht aus der Kon­zen­tra­ti­on bringen!

Ihr habt ohne Zwei­fel außer­ge­wöhn­lich har­te Zei­ten hin­ter euch. Doch eure Noten zei­gen, dass ihr weder gegen­über den ver­gan­ge­nen Jah­ren noch im Ver­gleich zu ande­ren Abitu­ri­en­ten benach­tei­ligt seid. Ihr wer­det ein sehr gutes Abitur absol­vie­ren und im lang­jäh­ri­gen Ver­gleich ein außer­ge­wöhn­lich guter Jahr­gang sein. Hal­tet euch an alle Regeln und freut euch auf die Prüfungen.

Die Inter­nats­schü­ler bit­te ich, die Anrei­se so zu orga­ni­sie­ren, dass ihr ohne Stress am Mon­tag vor Ort seid.  Soll­ten die Inter­nats­schü­ler erkenn­ba­re  Pro­ble­me haben, wen­det euch bit­te sofort per Mail an Frau Rahvali.

Im Anhang fin­det ihr wich­ti­ge Hin­wei­se von Frau Rah­va­li, die ihr auch noch­mals auf der Home­page der Schu­le findet. 

Die gesam­te Deut­sche Abtei­lung drückt euch die Dau­men und wünscht euch viel Erfolg.

Rolf Ben­nung

Eine Zwei oder eine Drei? — MINT-EC: HPI-Camp Informatik

Eine komi­sche Fra­ge, oder? Für uns im All­tag, scheint die­se Fra­ge ein­fach zu beant­wor­ten zu sein, da wir die Zah­len als Zif­fern ver­ste­hen. Eini­ge Infor­ma­ti­ker kön­nen die­se Fra­ge jedoch anders beant­wor­ten: Wenn sie ver­su­chen anhand von künst­li­cher Intel­li­genz (KI) den Unter­schied zwi­schen Zif­fern hand­schrift­lich geschrie­be­ner Zei­chen zu erken­nen. Hier­zu spie­len die Klei­nig­kei­ten wich­ti­ge Rollen.

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Online MINT-Camp: Materials for Future – vom Molekül zum Material

War­um Ele­fan­ten nicht schwitzen…

Vom 6. bis zum 8. Okto­ber fand ein online MINT-Camp im Fach­ge­biet anor­ga­ni­scher Che­mie statt, an dem wir, Begüm Kül und Ataberk Özçe­lik, teil­ge­nom­men haben. Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie konn­ten wir lei­der nicht, wie sonst üblich, in Deutsch­land vor Ort an dem Ereig­nis teil­neh­men. Unse­re Vor­freu­de wur­de dadurch anfangs getrübt, da wir gro­ße Zwei­fel an der Ergie­big­keit eines Online-Camps hat­ten. Herr Rand­hahn hat uns ermu­tigt, die­se Her­aus­for­de­rung anzu­neh­men und hat uns wäh­rend des Camps gehol­fen und unterstützt.

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Liebe schwarz-gelbe Schulgemeinschaft,

ein außer­ge­wöhn­li­ches Semes­ter ist zu Ende gegan­gen, ein Semes­ter, das wir alle nicht ver­ges­sen wer­den. Ein hal­bes Jahr Unter­richt aus der Fer­ne, ohne den per­sön­li­chen Kon­takt und so wich­ti­gen Aus­tausch zwi­schen Leh­rern und Schü­lern, zwi­schen den Klas­sen­ka­me­ra­den und den Kol­le­gen, ohne die Nähe der Freun­de und Vertrauten.

Ich bedan­ke mich bei der gan­zen Schul­ge­mein­schaft dafür, dass wir wie bereits in den ers­ten Mona­ten der Pan­de­mie zusam­men­ge­hal­ten und uns gegen­sei­tig unter­stützt haben.

Mein beson­de­rer Dank gilt den Leh­re­rin­nen und Leh­rern, die einen hoch­wer­ti­gen Fern­un­ter­richt ange­bo­ten und die Schü­le­rin­nen und Schü­ler mit Enga­ge­ment und Opti­mis­mus beglei­tet haben. Eini­ge unter ihnen kamen im Som­mer neu an unse­re Schu­le. Sie konn­ten noch kei­nen unse­rer Schü­le­rin­nen und Schü­ler per­sön­lich ken­nen­ler­nen und haben noch kei­ne ein­zi­ge Stun­de in unse­rem beson­de­ren Schul­ge­bäu­de unterrichtet.

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, ihr habt unse­re beson­de­re Aner­ken­nung dafür ver­dient, wie ihr unter teil­wei­se sehr schwie­ri­gen Bedin­gun­gen von zuhau­se aus dem Unter­richt gefolgt seid. Wir waren beein­druckt von eurer Moti­va­ti­on und euren tol­len Leis­tun­gen. Wir sind sehr stolz auf euch. Hal­tet durch, so lan­ge es die Pan­de­mie erfor­der­lich macht! Lasst nicht nach und behal­tet eure Moti­va­ti­on! Im kom­men­den Semes­ter wer­den wir euch wie­der in der Schu­le unter­rich­ten kön­nen, wenn nicht gleich zu Beginn, dann spä­ter im Semes­ter. Dar­auf hof­fe ich, dar­auf hof­fen wir alle. Und davon bin ich überzeugt.

Ich wün­sche allen erhol­sa­me Ferien.

Rolf Ben­nung

Lei­ter der Deut­schen Abteilung