Teilnahme der Klasse 12d am Istanbul Marathon 2018

Die Klasse 12d des IEL nimmt am Istanbul Marathon teil

Die türkische Übersetzung dieses Beitrags mit weiteren Fotos findet ihr hier.

Anlässlich des 40. Geburtstages des Istanbul Marathons entschied sich die Klasse 12d an diesem Laufevent teilzunehmen. Der Istanbulmarathon ist der einzige internationale Interkontinentalmarathon auf der Welt, der in Altunizde      auf der asiatischen Seite Istanbuls startet und über die Bosporusbrücke auf die europäische Seite Istanbuls führt und damit zwei Erdteile verbindet. Neben der eigentlichen Marathondistanz gehörten auch noch ein 8km-, 10km- und ein 15km Lauf dazu.

Trotz unseres vollen Terminkalenders wegen der Abiturvorbereitungen, entschloss sich unsere Klasse 12d in Begleitung unseres Mathematiklehrers Hauke Randhahn am 15 km Lauf teilzunehmen. Dieses Laufevent bot uns die Gelegenheit, Abstand vom Abiturstress zu bekommen und gemeinsam schöne und nachhaltige Erfahrungen im Klassenverband zu sammeln. Besonders an unserer Schule sind die Schüler so stark auf die schulischen Tätigkeiten konzentriert, dass der Sport und die körperliche Gesundheit manchmal im Hintergrund stehen. Deswegen wollen wir, als Abiturienten, ein Vorbild für die jüngeren Schüler sein und dem Motto Mustafa Kemals folgen: “Sağlam Kafka sağlam vücutta bulunur”, was auf Deutsch so viel heißt wie: Ein gesunder Geist befindet sich nur in einem gesunden Körper.

Die am Vorabend mit Herrn Randhahn in Kadiköy durchgeführte Pasta-Party war nicht nur ein kulinarischer Genuss. Sie stärkte unsere Klassen-gemeinschaft und stärkte jeden von uns Teilnehmern in dem Maße mit ausreichend Kohlenhydraten, dass alle erfolgreich das Ziel am nächsten Tag erreicht haben.

Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich bei Herrn Randhahn und bei all denen bedanken, die an dieser Marathonveranstaltung mitgewirkt haben und dazu beigetragen haben, dass dieser Tag für uns unvergesslich bleiben wird.

Teilnahme an “Model United Nations” in Siegen vom 13. bis zum 18. November 2018

Model United Nations 2018

SiegMUN ist eine Simulation der Vereinten Nationen, die von der Universität Siegen in Nordrhein-Westfalen organisiert wird. Das IELMUN-Team, eine Delegation von vier Schülern und Schülerinnen, hat an dieser Konferenz teilgenommen. Die Schüler und Schülerinnen des Istanbul Lisesi wurden von 13. bis zum 18. November sehr herzlich von unserer Partner-Organisation SiegMUN-Team begrüßt. Unsere Schüler hatten auch die Chance, den Dezernenten von Siegen für Sozial- Jugendhilfe- und Bildungsplanung, Beiräte und Beauftrage kennenzulernen. Unsere Schüler und Schülerinnen haben die Länder Russische Föderation, Neuseeland, Pakistan und die Schweiz in den Gremien Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik (ESCAP) und Hoher Flüchtlingskommisssar der Vereinten Nationen (UNHCR) repräsentiert. Nach vier ergiebigen Tagen, an denen alle Delegierten viel debattiert haben, haben die beiden Gremien ausführliche Resolutionen verfasst.

ESCAP

1-         Verfestigung der wirtschaftlichen Einbeziehung der Frauen in nachhaltige Entwicklung

2-         Kampf gegen außergewöhnliche Armut in den neuen Stadtgebieten.

UNHCR

1-         Beendigung der Kinder- und aufgezwungenen Heirat

2-         Schutz der Rechte der Migranten und Flüchtlinge gegen rassistische Diskriminierung

Der Dress-Code wurde berücksichtigt, es wurde auf Amtssprache gesprochen und der besondere Ablauf wurde angewendet. SiegMUN 2018 war eine ideale Nachahmung der Vereinten Nationen. Unsere Delegierten haben demo-kratisch debattiert und haben damit das Ziel erfüllt, Lösungen zu vielen verschiedenen Weltproblemen zu finden.

SiegMUN 2018 (Berfin Türker, Ufuk Şimşek, Yağmur Duru Konakçı, Zeynep Demirel)

40. National TSA Conference in Atlanta, USA vom 20. bis 26. Juni 2018

Challenge Yourself!

Ein Erfahrungsbericht des TSA Chapters des Istanbul Lisesi über die Teilnahme an der 40. National TSA Conference in Atlanta, USA (20. – 26. Juni 2018)

Während der Sommerferien machten sich zehn Schülerinnen und Schüler des TSA Chapters des Istanbul Lisesi unter der Betreuung von Herrn Fink auf, an der 40. National TSA Conference in den USA teilzunehmen. Vom 20. bis zum 26. Juni konnten wir Atlanta, die Hauptstadt des amerikanischen Bundes-staates Georgia, kennenlernen und unsere Projekte, an denen wir das ganze Schuljahr gearbeitet hatten, vorstellen. Ziel der Reise war nicht nur, uns im Wettstreit mit amerikanischen und anderen internationalen Teams zu messen, sondern auch mehr über den Süden der USA und die amerikanische Kultur zu erfahren.

Was ist eigentlich TSA und TSA Turkey?

Die Technology Student Association (TSA) ist eine internationale Organisation aus den USA, die sich seit 1978 mit der Förderung naturwissenschaftlich-technologischer Fächer an Schulen beschäftigt. Neben mehr als 250.000 Mittelschulen und Highschools in den Vereinigten Staaten sind auch Schulen aus Deutschland und der Türkei Mitglieder der TSA. Bei der National TSA Conference, die jährlich in einem anderen amerikanischen Bundesstaat organisiert wird, stellen die Finalisten der amerikanischen Bundesstaaten sowie die der Chapters aus Deutschland und der Türkei ihre Forschungs-projekte vor und treten gegeneinander an.

TSA Turkey, das Chapter der Technology Student Association der Türkei, wurde im Jahr 2011 von Schülerinnen und Schülern des Istanbul Lisesi gegründet, die seitdem jedes Jahr ihr Land auf internationaler Ebene erfolgreich vertreten. Gleichzeitig setzt sich TSA Turkey am Istanbul Lisesi dafür ein, Begeisterung für die STEM Fächer (Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik) zu wecken und engagierte Schülerinnen und Schülern in diesen Fächern über den Unterricht hinaus zu fördern. Unsere Vision ist es, junge Menschen auszubilden, die sich in Zukunft für eine technologisch orientierte, verantwortungsvolle Gesellschaft einsetzen.

Was haben wir auf der TSA Konferenz gemacht?

Gemeinsam mit Herrn Fink sind im Juni 2018 zehn Schülerinnen und Schüler des Istanbul Lisesi zur National TSA Conference in Atlanta geflogen und haben dort mit zahlreichen Projekten an elf verschiedenen Wettkämpfen teilgenommen: Biotechnology Design, Digital Video Production, Essays on Technology, Fashion Design, Music Production, On Demand Video, Software Development, Tech Bowl, SciVis, System Control Technology und Webmaster.

 Die Projekte wurden von den Schülerinnen und Schülern im Laufe des letzten Schuljahres erstellt und in den USA in Form von Präsentationen und anderen Wettbewerbsbeiträgen, unterstützt durch Exponante, Experimente und Modelle, vorgestellt. So haben wir zum Beispiel für den Wettbewerb in Fashion Design eine Arbeit über den sozio-kulturellen Hintergrund der amerikanischen 80er Jahre eingereicht und anhand von drei Modedesigns, die wir selbst entwickelt haben, gezeigt, wie die Mode dieser Dekade durch Politik und Kultur beeinflusst wurde. In Biotechnology Design wurde die Möglichkeit, nachhaltige Landwirtschaft auf Raumfahrten bzw. auf anderen Planeten zu betreiben, kritisch untersucht und in einem Exponat anhand von Experimenten und Simulationen dokumentiert. Bei den Events Webmaster und Software Development ging es zum Beispiel darum, eine digitale Programmierung vorgegebener Programmszenarien zu entwickeln, während bei Digital Video Production von dem gesamten TSA Team ein dreiminütiger Film über die Stadt Istanbul gedreht wurde. Während  an vielen der ein-gereichten Projekte über Monate hinweg gearbeitet wurde, gab es in einigen Disziplinen auch Aufgaben und Projektaufträge, die vor Ort gestellt wurden und die dann ebenfalls von einer Expertenjury bewertet wurden.

Was haben wir in Atlanta erlebt?

Am 20. Juni ging es endlich los, und nach 13 Stunden Flug waren wir in Atlanta gelandet. Nach dem Check-In im Hotel machten wir uns daran, die Stadt kennenzulernen. Mit ihrer klassischen Downtown und den vielen Suburbs ist Atlanta eine prototypische amerikanische Stadt und da die Konferenz erst am Donnerstagabend losging, hatten wir noch ein wenig Zeit, ein paar Einblicke in die Geschichte Atlantas zu bekommen.

Unsere Tage in Atlanta war für uns in vielerlei Hinsicht eine tolle Erfahrung und auch eine Möglichkeit, uns vom anstrengenden Programm der Konferenz zu erholen und vom Stress der Wettkämpfe abzulenken. Als Heimatstadt von Martin Luther King, der Ikone der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, konnten wir hier viel über die Geschichte der Afro-Amerikaner lernen. So findet man in Atlanta fast an jeder Straßenecke einen Erinnerungsort, ein Museum oder eine Ausstellung über den Kampf der Afroamerikaner für Gleichberechtigung. So unter anderem das National Center for Civil and Human Rights, ein Museum für Bürger- und Menschenrechte, das wir im Anschluss an das Geburtshaus von Martin Luther King besucht haben. Wir haben hier viel über die Bürgerrechtsbewegung in den USA, aber auch über den Kampf für Menschenrechte auf der ganzen Welt erfahren. Alleine in diesem Museum haben wir mehrere Stunden verbracht und viele von uns wären gerne noch länger geblieben, da es so viel zu entdecken und zu lernen gab.

Früh am nächsten Morgen ging es dann mit der U-Bahn in das Fernbank Natural History and Science Museum, um uns auf das Thema der Konferenz einzustimmen. Wir konnten dort verschiedene geowissenschaftliche und technologische Ausstellungen besichtigen – zum Beispiel über die Evolution der Dinosaurier, die Erzeugung von regenerativer Energie und die Geschichte der Ernährung, bei der es auch um experimentelle Küche ging. Einige von uns konnten sich hier auch noch letzte Tipps für ihre Projektpräsentationen holen. Besonders beeindruckend war auch die Lage des Museums im Grüngürtel von Atlantas Suburbia und einige von uns haben die Chance genutzt, eine kleine Wanderung entlang des Fernbank Rivers durch den großartigen Wald zu machen.

Am Nachmittag ging dann die National TSA Conference mit der Registrierung unseres Teams für die einzelnen Wettkämpfe los. Spätestens jetzt mussten alle Projekte abgegeben werden. Den Abend haben dann alle genutzt, um sich auf die Wettbewerbe vorzubereiten. Nach der Eröffnungszeremonie, in der das 40-jährige Jubiläum der Technology Student Association von den mehr als 8000 Teilnehmern gefeiert wurde, konnten wir in den folgenden Tagen zeigen, an was wir während der vergangenen Monate gearbeitet hatten.

Neben den Wettbewerben gab es verschiedene Begleitveranstaltungen, bei denen man mehr über die TSA und verschiedene STEM-Themen erfahren konnte, sowie die Gelegenheit bekam, die anderen Teams kennenzulernen. Bei der TSA ist es Tradition, dass die einzelnen Teams untereinander Buttons austauschen. Unsere türkischen Buttons waren besonders beliebt und wir hatten die Möglichkeit, mit vielen anderen Teilnehmern zu sprechen und nicht nur unser Englisch, sondern auch unser Deutsch bei einem gemeinsamen Abend mit dem deutschen Team anzuwenden. Gleichzeitig waren wir alle damit beschäftigt, an unseren On-Site-Projekten zu arbeiten, die immer unter sehr strikten Bedingungen und innerhalb klarer Fristen erledigt werden mussten. So hatten wir z.B. einen Tag Zeit, um für den Wettbewerb On Demand Video ein einminütiges Video zu einem vorgegebenen Thema zu drehen und es dann in der Post-Production zu schneiden und zu editieren. Auch bei System Control Technology war die Zeit knapp: Hier musste eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern innerhalb kürzester Zeit eine Lösung zu einem vorgegebenen mechanischen Problem aufbauen. Neben den Wettbewerben hatten wir aber auch immer noch Gelegenheit, die verschiedenen touristischen Sehenswürdigkeiten Atlantas zu entdecken. Wir besuchten u.a. das Georgia Aquarium, die World of Coca Cola und das CNN Gebäude.

Am Dienstag war dann alles vorbei, und die Finalisten der einzelnen Wettbewerbe wurden im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung gekürt. Auch in diesem Jahr stand das Istanbul Lisesi hier wieder auf der Tribüne. Wir sind bei den Events Music Production und Webmaster in das Semifinale sowie bei Digital Video Production in das Finale gekommen.

Was passiert in diesem Schuljahr bei TSA Turkey?

Aktuell besteht das TSA Chapter des Istanbul Lisesi aus 20 Schülerinnen und Schülern der Hazirlik sowie der 9. bis 11. Klassen, die sich einmal die Woche als Student Club treffen. Im Februar 2019 werden wir erneut an dem nationalen TEAMS Wettbewerb teilnehmen, der an der Koc School in Istanbul stattfindet, und dort gegen andere türkische TSA Teams antreten. Mit Blick auf die nächsten Sommerferien freuen wir uns darauf, 2019  wieder an der 41. National TSA Conference teilzunehmen, die Ende Juli in National Harbor in der Nähe von Washington D.C. stattfindet, um dort unsere Schule und unser Land international zu vertreten.

TSA Turkey 2017-2018 (Arda Nacar, Berra Öztan, Ceren Abanoz, Deniz Sönmez, Eda Kahraman, Emre Güler, Erdem Efe Erol, Lara Turgut, Ömer Yağmurlu und Zeynep Duygulu)

Besuch der Deutschen Schüler Akademie Grovesmühle vom 28.06. bis 21.07.2018

In den Sommerferien der 10.Klasse bin ich nach Deutschland geflogen, um an der Deutschen Schüler Akademie teilzunehmen. Zwischen den Daten 28.06.2018 und 21.07.2018 hat die Akademie stattgefunden. Ich war der einzige Schüler aus dem Istanbuler Gymnasium, der an diesem Kurs teilnehmen wollte.Erstmal ist es wichtig zu erwähnen, was für einen Ablauf dieser Akademie hat. Da meine Muttersprache nicht Deutsch war, war für mich von der Akademie ein einwöchiger Familienaufenthalt vor Beginn der Akademie vorgesehen. Man kann für den Aufenthalt bei der Gastfamilie nach dem Erhalten der Bestätigungs-Email mit der beauftragten Person Kontakt aufnehmen und die Informationen über die Gastfamilie( bspw. Wohnort der Familie) auf diese Weise bekommen.

Allgemein vermittelt die Akademie eine geeignete Gastfamilie in einigen Tagen. Meine Gastfamilie lebte in einem kleinen Stadtteil namens Altenholz in der Nähe von Kiel. Mein Flug war nach Hamburg, aus dem Grund, dass der Flughafen in Kiel nur für arbeitsspezifische Flüge zur Verfügung steht. Sofort nachdem ich in Hamburg angekommen war, hat meine Gastfamilie mich im Flughafen begrüßt und abgeholt. In der ersten Woche bin ich bei der Gastfamilie geblieben und habe gemeinsam mit meinem Gastbruder Zeit verbracht.

Die deutsche Kultur kennenzulernen, kleine deutsche Städte zu besuchen und unvergessliche Erinnerungen zu sammeln waren sozusagen „die Zusammenfassung“ meiner Woche bei der Gastfamilie. Ich habe auch die Gelegenheit gehabt, in ein deutsches Gymnasium zu gehen und einen tieferen Blick über das deutsche Bildungssystem zu werfen. Mit der Bahn sind wir nach dieser wunderschönen Woche mit meinem Gastbruder zur Akademie gefahren. Unser Kurs hieß „Industrie 4.0 ; Fortschritt als Fluch oder Segen? Der Name des Kurses macht es eigentlich verständlich, worum es in diesem Kurs geht. Neue Begriffe wie CPS (cyber physische Systeme), Umschulung, „Smart Factory“ , Automatisierung und viele andere habe ich genauer bei dem Kurs gelernt. Diese Begriffe, die im Alltag nicht so fremd klingen aber jedoch unter vielen Aspekten betrachtet werden sollen und für viele Menschen unklar sind, und die Diskussion haben dazu beigetragen, dass ich meinen Horizont erweitere. Industrie 4.0 umfasst auch die Zukunft vieler unterschiedlicher Berufsgruppen. In diesem Sinne war dieser Kurs für mich sehr hilfreich, meine Gedanken über meinen zukünftigen Beruf zu konkretisieren.

Außerdem gibt es in der Akademie viele Kursübergreifende-Aktivitäten, die von den Teilnehmenden organisiert werden. Falls man für eine bestimmte Sportart begabt ist und „Tricks “ seiner Begabung anderen zeigen möchte, oder über interessante Themen seine Erfahrungen/ Informationen mit anderen teilen möchte, ist diese Möglichkeit an jedem Tag nach dem Ende der Kurse von der Akademie angeboten. Es besteht auch die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen im Chor zu singen im Orchester Instrumente zu spielen. Ohne Musik und Chor wäre die Akademie nicht so lebendig. Insgesamt hat die Akademie 3 Wochen gedauert. Während dieser 3 Wochen bleibt man in einem Wohnheim mit anderen Teilnehmenden und Kursleitern. Die Kosten fürs Essen in der Akademie und für vielfältige Aktivitäten bezahlt man nach der Bewerbung um den Platz an der Akademie. Bezüglich unseres Kursthemas haben wir einen Ausflug zu einer Fabrik mit vielen Robotern und einem hohen Automatisierungsgrad gemacht. Dieser Ausflug hat uns ermöglicht ,den Einfluss der Theorien und der Lösungsvorschläge ,die für von der vierten Industriellen Revolution verursachte Probleme sind, auf eine moderne Fabrik in der Wirklichkeit zu beobachten.

Die Exkursionen sind ein Teil der Akademie. Ich habe die Exkursion nach Goslar bevorzugt und es hat mir wirklich Spaß gemacht alte Gebäude zu sehen und die einzigartige Atmosphäre dieser kleinen Stadt zu fühlen. Wenn ich meine Augen schließe und versuche, an die Zeit in der Akademie zu denken und in einem Bild all meine Erinnerungen zusammenzubringen, erscheinen vor meinen Augen vor allem meine Freunde und das Foto, das wir an dem letzten Tag alle zusammen gemacht haben. In jeder Hinsicht haben die Zeit in der Akademie und die Leute, die ich kennengelernt habe und sogar jetzt in Kontakt bleibe, meine Perspektive auf das Leben verändert.

Mehmet Can Özkan