MINT-EC-Camp “Rohstoff- und Entsorgungstechnik” vom 24. bis 27. April

Unse­re Schü­le­rin­nen Betül Eda Çile­siz und Deniz Şen aus der 11. Klas­se haben in Herr Dursts Beglei­tung zwi­schen 24. und 27. April 2018 am MINT-EC-Camp Roh­stoff- und Ent­sor­gungs­tech­nik in Aachen teil­ge­nom­men und haben einen umfas­sen­den Ein­blick in die Welt der Roh­stof­fe bekom­men.

Am ers­ten Tag haben sie bei einer Vor­le­sung die Robo­tik im Berg­bau ken­nen­ge­lernt und die Erfah­rung gemacht, einen Robo­ter mit Erken­nungs­sys­tem zu ori­en­tie­ren. Außer­dem haben die Schü­le­rin­nen im Labor und Tech­ni­kum der RWTH Aachen Uni­ver­si­tät beob­ach­tet, wie ein Glas aus Roh­stof­fen vom Gemen­ge bis zur Schmel­ze her­ge­stellt wird. Sie haben in Work­shops bei der Ver­set­zung vom Sand mit­ge­macht und die ein­zel­nen Schrit­te des Recy­clings von Scher­ben erfah­ren.

An dem nächs­ten Tag haben unse­re Schü­le­rin­nen Betül und Deniz den Tage­bau Ham­bach sowie das Kraft­werk Weis­wei­ler besucht, wo sie gelernt haben, wie Roh­stof­fe, zum Bei­spiel Braun­koh­le, gewon­nen und dann aus ihnen Ener­gie bereit­ge­stellt wird. Durch die­se Exkur­sio­nen haben sie die Chan­ce erhal­ten, einen nähe­ren Blick in das Teil­ge­biet Roh­stoff­kreis­lauf zu wer­fen. Am Ende des Camps haben die Schü­le­rin­nen eine Abschluss­prä­sen­ta­ti­on gehal­ten, in der sie ihre neu­en Kennt­nis­se gezeigt haben.

MINT-EC-Camp „Energie” vom 3. bis 6. Juni

Wir, Ecem Mısır und Aysu Kon­yalı aus der Klas­sen 10 F und 12 C, haben am MINT-EC-Camp “Ener­gie” teil­ge­nom­men.
Am 3. Juni sind wir mit unse­rem Betreu­er Herrn Kur­ze nach Bre­men geflo­gen. Dann sind wir nach Olden­burg gefah­ren und haben mit den ande­ren Teilnehmer/innen eine Stadt­füh­rung gehabt. Am Abend waren wir schon in der Jugend­her­ber­ge in Olden­burg.
Am nächs­ten Tag sind wir in die Graf Anton Gün­ther Schu­le gefah­ren. Nach einem Auf­takt­vor­trag zu rege­ne­ra­ti­ven Ener­gi­en und Ener­gie­spei­che­rung haben wir Expe­ri­men­te zu den rege­ne­ra­ti­ven Ener­gi­en Wind und Solar mit Mes­sun­gen durch­ge­führt. Danach sind wir zum Weser­sta­di­on nach Bre­men gefah­ren und haben eine Sta­di­on­füh­rung mit Schwer­punkt auf die Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen gehabt.
Am fol­gen­den Tag sind wir wie­der in die Graf Anton Gün­ther Schu­le gefah­ren und nach einem Impuls­vor­trag zur Pro­ble­ma­tik der Ener­gie­spei­che­rung haben wir Expe­ri­men­te zu ver­schie­de­nen Akku­mu­la­tor­for­men gemacht. Am Abend haben wir bei einem spe­zi­el­len Work­shop einen lau­fen­den Käfer mit orga­ni­schen Solar­zel­len gebil­det.
Am letz­ten Tag sind wir zum Ener­gie Cam­pus gefah­ren. Nach einer Vor­stel­lung des dua­len Stu­di­ums und des Cam­pus haben wir einen Vor­trag zur Her­aus­for­de­rung der Ener­gie­um­wand­lung und ‑spei­che­rung für das Strom­netz gehört. Dann haben wir uns ver­ab­schie­det und wir sind mit unse­rem Betreu­er Herr Kur­ze nach Istan­bul geflo­gen.

MINT-Camp “Automobiltechnik der Zukunft” vom 19. bis 20. April

Wir, Deniz Aydoğan und Ali Doruk Işıldak aus der Klas­sen 10 D und E, haben am 19. Und 20. April 2018 an der MINT-EC Forum “Auto­mo­bil­tech­nik der Zukunft” teil­gen­nom­men.

Am 18. April sind wir nach Stutt­gart geflo­gen, dort haben wir mit unse­rem Betreu­er Herrn Ben­nung getrof­fen. Dann sind wir für eine klei­ne schö­ne Rei­se nach Hei­del­berg gefah­ren. Wir sind auf den Phi­lo­so­phenn­weg spa­zie­ren gegan­gen und heben den schö­nen Blick von Hei­del­berg am Neckar genos­sen. Danach haben wir die alte Stadt besich­tigt. Am Abend waren wir schon in Jugend­her­ber­ge in Heil­bronn.

Am nächs­ten Tag sind wir in die Hoch­schu­le Heil­bronn gefah­ren, und haben ande­re Teil­neh­mer der Forum ken­nen­ge­lernt. Nach einer Ein­füh­rung begann die Work­shop “Sehen­de Autos dank Sen­so­rik und Deep Lear­ning”. Herr Prof. Dr. Nico­laj Sta­che hat uns die Klei­nig­kei­ten der Sen­so­ren und ihre Funk­ti­ons­wei­se bei­gebracht und erklärt war­um Sen­so­ren wich­tig für selbst fah­ren­de Autos sind.

Zunächst haben wir gelernt was “Deep Lear­ning” ist, und wozu es benutzt wird. Nach­dem wir das Prin­zip des Neural­net­zes ver­stan­den hat­ten, haben wir die Mög­lich­keit uns mit der Code und “Deep Lear­ning” selbst zu beschäf­ti­gen. Wir haben in die Lücken in der von Dr. Sta­che vor­be­rei­te­ten Code gefüllt.

Das gefiel uns sehr, weil wir es gut fin­den zu ler­nen wenn die theo­re­ti­sche Infor­ma­tio­nen in Pra­xis kom­men. Nach die­sem ers­ten vol­len Tag haben wir mit inter­es­san­te Gedan­ken geschla­fen.

Am fol­gen­den Tag erteil­ten die Dok­to­ran­den infor­ma­ti­ve Vor­trä­ge über Elek­tro­au­to und Mess­da­ten­aus­wer­tung . Ers­tens haben wir gelernt, wie die Berufs­pra­xis heu­te in Unter­neh­men funk­tio­niert. Dann haben die Dok­to­ran­den uns infor­miert, wie die Mess­da­ten­aus­wer­tung von Elek­tro­au­tos durch Simu­la­ti­on und Expe­ri­men­te geschafft wer­den. Bevor wir mit MATLAB (ein IT-Werk­zeug für das tech­nisch-wis­sen­schaft­li­che Rech­ner) begin­nen zu arbei­ten, haben wir über die Berech­nung, Simu­la­ti­on und Mess­da­ten­aus­wer­tung im Pro­dukt­ent­ste­hung­pro­zess gespro­chen: Ers­tens kommt die Idee/ Ent­wick­lungs­auf­trag, dann hin­ter­ein­an­der Ent­wick­lung, Kon­struk­ti­on und Ver­such; Doku­men­ta­ti­on und Frei­ga­be; (Auf­trags­plan­nung) Pro­duk­ti­on; (Logis­tik) und schließ­lich After­sa­les. Das Ziel war zu ver­ste­hen, wie ein Auto Schritt für Schritt her­ge­stellt wur­de. Danach wir haben die Benut­zer­ober­flä­che von MATLAB und man­che Kom­man­dos gelernt. Danach haben wir zusam­men die Elek­tro­au­tos der Hoch­schu­le Heil­bronn uns ange­schaut und mit man­chen Inge­nieu­ren über Umrüs­tung gespro­chen. Sie haben uns gezeigt, wel­che Tei­le des Autos (z.B. Motor, Bat­te­ri­en, Lader, Wand­ler, etc.) sie ver­än­dert haben und die Kapa­zi­tä­ten die­ser Gerä­te. Dann haben die Dok­to­ran­den uns 3 Auf­ga­ben gege­ben und um die­se Auf­ga­ben zu lösen, haben wir zu dritt den Mess­lap­top, der in einem Elek­tro­au­to gela­gert ist, beob­ach­tet und dann mit­hil­fe die­sen Daten über MATLAB gear­bei­tet. Das Ziel war zu plot­ten; die Höhen­pro­fil über die Zeit, die Leis­tung über die Zeit und als letz­tens müss­ten wir den Ener­gie­ver­bru­ach des Autos bere­chen. Nach­dem wir mit die­sen Auf­ga­ben fer­tig gewe­sen waren, sind wir nach Bosch Engi­nee­ring gefah­ren. Eine Inge­nieu­rin hat uns in der Bosch Engi­nee­ring her­um­ge­führt und wir hat­ten die Chan­ce zu sehen, wie und in wel­cher Umge­bung ein Inge­nieur arbei­tet. Wir haben also gese­hen, wie ein Elek­tro­au­to kon­trol­liert und getes­tet wer­den. Nach der Rei­se zur Bosch Engi­nee­ring sind wir nach der Schu­le zurück­ge­fah­ren und dort eine klei­ne Feed­back gege­ben. Dann haben wir uns ver­ab­schie­det.

Abschlie­ßend kann man sagen, dass die­ses Camp sehr infor­ma­tiv und hilf­reich für uns war, um zu ver­ste­hen, wie ein Inge­nieur (mit wel­cher Gerä­te, Umge­bung, Daten, etc.) arbei­tet und wie ein Elek­tro­au­to her­ge­stellt wird. Die­se Erfah­rung war für uns wich­tig, da wir einen guten Über­blick über Auto­mo­bil­tech­nik der Zukunft ver­schaf­fen haben.

 

Mint-Camp: Astroteilchenphysik (22–27.10.17)

Wir, Schü­ler aus der Klas­se 12 A und C haben an dem Mint-Camp in Ber­lin auf dem Gelän­de des DESYs (Deut­sches Elek­tro­nen­syn­chro­tron) teil­ge­nom­men. Am ers­ten Tag hat­ten wir Mas­ter­clas­ses (von Sach­ex­per­ten erteil­te inter­ak­ti­ve Vor­trä­ge) über das Stan­dard­mo­dell der Phy­sik, wodurch wir den ers­ten Ein­blick in die Welt der Teil­chen­phy­sik gewon­nen haben. Anschlie­ßend hat­ten wir die Mög­lich­keit, den PITZ (die Bau- und Test­an­la­ge der Pho­to­in­jek­to­ren) zu besich­ti­gen, wel­che nach der erfolg­rei­chen Pro­duk­ti­on in ande­ren Beschleu­ni­gern benutzt wer­den. Die Anla­ge ist ein- oder zwei­mal pro Jahr für Besu­cher offen, da Tes­te in der ver­blei­ben­den Zeit durch­ge­führt wer­den müs­sen und die wäh­rend der Tes­te erzeug­te elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­lung lebens­ge­fähr­lich ist.

Am nächs­ten Tag haben wir den Auf­bau von dem Atlas-Detek­tor am CERN gelernt und haben uns mit der Ana­ly­se von den Daten aus den Expe­ri­men­ten am LHC beschäf­tigt. Wir haben die ver­schie­de­nen Ele­men­tar­teil­chen, wel­che im Stan­dard­mo­dell vor­kom­men, mit­hil­fe von den Spu­ren, die durch die Kol­lu­si­on von zwei auf­ein­an­der geschos­se­nen Pro­to­nen­pa­ke­ten ent­ste­hen und von den ver­schie­de­nen Detek­to­ren im Atlas auf­ge­zeich­net wer­den, iden­ti­fi­ziert. Die­se Pra­xis hat unser theo­re­ti­sches Wis­sen, das uns ver­mit­telt wur­de, befes­tigt. Danach sind wir nach Ber­lin gefah­ren und hat­ten eine Füh­rung in der Innen­stadt um die Sehens­wür­dig­kei­ten bekom­men. Dar­auf folg­te ein gemüt­li­ches Abend­essen. Durch die­se Akti­vi­tä­ten wur­de mög­lich, die Bezie­hun­gen zu unse­ren Freund/innen zu ver­tie­fen.
Am drit­ten Tag haben wir ein Lego-Modell von Atlas mit Hil­fe von Stu­den­ten von der Hum­boldt Uni­ver­si­tät auf­ge­baut, was zur Ver­an­schau­li­chung der ein­zel­nen Detek­tor­tei­len genutzt hat. Außer­dem war die­ses Modell ein Hilfs­mit­tel für uns bei dem Erklär­vi­deo, das wir über die Funk­ti­ons­wei­se vom Atlas-Detek­tor gedreht haben.
Am dar­auf fol­gen­den Tag erteil­ten die Dok­to­ran­den, die an dem ICE-Cube Pro­jekt betei­ligt sind, infor­ma­ti­ve Vor­trä­ge in eng­li­scher und deut­scher Spra­che über den am Süd­pol sta­tio­nier­ten Detek­tor. Das Ziel vom Expe­ri­ment ist, die hoch­en­er­ge­ti­schen kos­mi­schen Neu­tri­nos zu fin­den und nach einer Quel­le von die­sen zu suchen. Des Wei­te­ren haben zwei Wis­sen­schaft­ler von ihren Erfah­run­gen und den Arbeits­be­din­gun­gen am Süd­pol berich­tet. Somit haben wir neben den finan­zi­el­len Aspek­ten der For­schung auch von dem Auf­wand der Wis­sen­schaft­ler in inter­na­tio­na­len For­schungs­an­la­gen erfah­ren.
Am letz­ten Tag haben wir sel­ber eine Nebel­kam­mer gebaut, die uns ermög­lich­te, die Spu­ren der die Kam­mer durch­drin­gen­den Ele­men­tar­teil­chen mit blo­ßem Auge zu sehen. Wie bei dem Atlas-Expe­ri­ment haben wir die ver­schie­de­nen Spur­ar­ten (gerad­li­nig, gekrümmt, kas­ka­den­för­mig, usw.) und deren Eigen­schaf­ten ana­ly­siert und ver­sucht, mit­hil­fe von die­sen auf die Teil­chen und ihre Ener­gi­en zu schlie­ßen. Zuletzt haben wir uns unser Erklär­vi­deo ange­schaut und uns von­ein­an­der ver­ab­schie­det.

Abschlie­ßend kann man sagen, dass die­ses Camp sehr infor­ma­tiv und hilf­reich für uns war, um zu ver­ste­hen, wie und wor­an die Wis­sen­schaft­ler bei den Expe­ri­men­ten am CERN und Ice-Cube arbei­ten. Unser Inter­es­se an der Phy­sik hat sich ver­mehrt, weil wir wegen der Grö­ße der The­men erstaunt waren, die noch erforscht wer­den sol­len und über die wir zur­zeit sehr wenig wis­sen.

MINT-EC-Camp Prototypenentwicklung in Freiberg (Sa.) vom 18. bis 22. September 2017

Am Anfang die­ses Schul­jahrs bzw. in der ers­ten Woche der Schu­le hat­ten wir, Elif Naz Başo­kur und Evrim Yıl­maz aus der Klas­se 12/A, die Gele­gen­heit, im Rah­men des MINT-EC-Camps Pro­to­ty­pen­ent­wick­lung Frei­berg (Sa.) einen guten Ein­blick in den Stu­di­en­gang Ver­fah­rens- und Ener­gie­tech­nik zu erhal­ten und gleich­zei­tig prak­ti­sche Erfah­run­gen zu sam­meln.

Nach unse­rer Ankunft in Deutsch­land bzw. in Leip­zig fuh­ren wir unter Beglei­tung unse­res Leh­rers Herr Kur­ze zu dem Pi-Haus in Frei­berg, die Jugend­her­ber­ge der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Berg­aka­de­mie Frei­berg, wo wir schon eini­ge der Teil­neh­men­den ken­nen­lern­ten.
Am fol­gen­den Tag lern­ten wir den Rest der Grup­pe ken­nen und fuh­ren in die TU Berg­aka­de­mie, wo wir nach kur­zer Begrü­ßung von dem soge­nann­ten addi­ti­ven Fer­ti­gungs­ver­fah­ren, auch 3D-Druck genannt, Kennt­nis erhiel­ten und in Zwei­er­teams unse­re ers­ten Ide­en ent­wi­ckel­ten und Skiz­zen eige­ner Pro­to­ty­pen ent­war­fen. Um dafür ein Ver­ständ­nis zu bekom­men, besuch­ten wir das Zen­trum des 3D-Druck im Rah­men der TU Berg­aka­de­mie , wo wir die Mate­ria­li­en und die 3D-Druck Maschi­nen unter­such­ten.
Am nächs­ten Tag model­lier­ten wir unse­re eige­nen Pro­to­ty­pen mit­hil­fe eines 3D-CAD-Sys­tems, was am Anfang für mich per­sön­lich schwie­rig war, da ich nie mit einem 3D-CAD-Sys­tem gear­bei­tet hat­te. Trotz­dem berei­te­ten wir die Modell­da­ten unse­res eige­nen Ent­wurfs für die addi­ti­ve Fer­ti­gung auf.

Am drit­ten Tag fuh­ren wir zur Fir­ma PTZ-Pro­to­ty­pen­zen­trum GmbH in Dres­den, wo wir unse­re fer­ti­gen Objek­ten, deren Fer­ti­gung unter Nut­zung eines indus­tri­el­len 3D – Dru­ckers der Fir­ma erfolgt, abhol­ten und das Unter­neh­men besich­tig­ten. Nach einer lus­ti­gen Stadt­rund­fahrt in Dres­den kehr­ten wir zur TU Berg­aka­de­mie Frei­berg zurück und model­lier­ten dort die geo­me­trisch ange­pass­ten Ver­pa­ckun­gen unse­rer Pro­to­ty­pen , die aus nach­wach­sen­den Roh­stof­fen bestehen und von der Uni gedruckt wur­den.
Zum Abschluss des MINT-EC-Camps prä­sen­tier­ten wir unse­re Über­le­gun­gen und Ergeb­nis­se, die wir nach­her zusam­men dis­ku­tier­ten. Am Ende muss­ten wir von­ein­an­der Abschied neh­men, was uns schwer­fiel. An unse­rem letz­ten Tag in Frei­berg besuch­ten wir mit Herrn Kur­ze ein Mine­ra­li­en-Muse­um und ein Sil­ber­berg­werk, das ein Bestand­teil des For­schungs- und Lehr­berg­wer­kes der TU Berg­aka­de­mie und eine ange­neh­me Erfah­rung für uns war.
Abschlie­ßend ist somit zu sagen, dass die Teil­nah­me an die­sem Camp in Frei­berg (Sa.) eine gute Chan­ce und eine wich­ti­ge Erfah­rung war, wobei wir uns einen guten Über­blick über die Ver­fah­rens- und Ener­gie­tech­nik ver­schaff­ten und nach der Zukunft der Pro­duk­ti­ons­tech­nik erkun­dig­ten.

Elif Naz Başo­kur und Evrim Yıl­maz