Jugend forscht 2018

Wir, Ber­kay Işık, Ahmet Alper Özü­d­oğ­ru, Nazim Ozan Yasar, Sarp Çağın Erdoğan nah­men am 1. März 2018 an dem Jugend-Forscht-Regio­nal­wett­be­werb West­thü­rin­gen unter der Betreu­ung von Herrn Schwarz­kopf mit 3 Pro­jek­ten in den Berei­chen Arbeits­welt, Phy­sik und Tech­nik teil. Jugend forscht ist Deutsch­lands bekann­tes­ter Schü­ler­wett­be­werb, bei dem die Teil­neh­mer mit ihren For­schungs­pro­jek­ten einer selbst­ge­wähl­ten Fra­ge­stel­lung nachgehen.

Bei dem Regio­nal­wett­be­werb haben wir die Mög­lich­keit erhal­ten, unse­re Pro­jek­te vor Juro­ren vor­zu­stel­len und dar­auf­hin einen Rund­gang in der TU Ilmen­au, die den Wett­be­werb ver­an­stal­tet, zu machen. In der anschlie­ßen­den Preis­ver­lei­hung bekam Sarp Çağın Erdoğan im Bereich Phy­sik einen Son­der­preis. Ahmet Alper Özü­d­oğ­ru und Nazım Ozan Yaşar wur­den von der Jury zu Regio­nal­sie­gern im Bereich Arbeits­welt gekürt und erlang­ten die Teil­nah­me an der nächs­ten Wett­be­werbs­stu­fe, dem Landeswettbewerb.

An dem Lan­des­wett­be­werb in Jena betei­li­gen sich alle Sie­ger aus den Regio­nal­wett­be­wer­ben. In die­ser kon­kur­renz­vol­len, aber auch freund­li­chen Atmo­sphä­re haben wir uns mit ande­ren Teil­neh­mern ange­freun­det und ihre inter­es­san­ten Pro­jek­ten ange­schaut. Bei der Preis­ver­lei­hung, die auf ein gemüt­li­ches Abend­essen folg­te, erhiel­ten wir einen Son­der­preis. Aller­dings konn­ten wir uns nicht für die nächs­te Run­de qua­li­fi­zie­ren. Trotz­dem haben wir eine unter­halt­sa­me Zeit in Deutsch­land ver­bracht und ermu­ti­gen unse­re Mit­schü­ler auch zur Teil­nah­me an Jugend forscht in den nächs­ten Jahren.

Erfolge bei Jugend forscht

Wir, Ber­kay Işık, Recep Polat („Pos­tu­ri­ze“ – ein­fach Hal­tungs­schä­den vor­beu­gen), Ahmet Alper Özü­d­oğ­ru, Arda Nacar, Ömer Erdinç Yağ­mur­lu (BRASCA – Braille­schrift ver­ständ­lich machen), Emi­ne Özen, Fir­devs Eren (Ret­tet der unter­schied­li­che Stick­stoff­ge­halt die Insek­ten vor kar­ni­vo­ren Pflan­zen?), Mukad­des Nemi­re Sina­noğlu, Ceren­su Dert­li und Ömer Faruk Bil­dik (Wie kön­nen die Arbeits­be­din­gun­gen und somit die Leis­tun­gen der Leh­rer ver­bes­sert wer­den?), nah­men am 1. März an dem Regio­nal­wett­be­werb Mit­telthü­rin­gen mit 4 Pro­jek­ten in den Berei­chen Arbeits­welt, Bio­lo­gie und Tech­nik teil. Wir hat­ten die Mög­lich­keit, unse­re Ideen in der Stadt von Goe­the und Schil­ler zu prä­sen­tie­ren. Die Ver­an­stal­tung fan­den wir her­vor­ra­gend. Im Bereich Arbeits­welt beka­men Mukad­des Nemi­re Sina­noğlu, Ceren­su Dert­li und Ömer Faruk Bil­dik den 3. Preis. Im Bereich Bio­lo­gie beka­men Emi­ne Özen und Fir­devs Eren den 3. Platz. Im Bereich Tech­nik beka­men Ahmet Alper Özü­d­oğ­ru, Arda Nacar und Ömer Erdinç Yağ­mur­lu sowohl den 3. Preis als auch den Son­der­preis des VITT e. V. Nicht zuletzt beka­men wir, Ber­kay Işık und Recep Polat den 1. Preis. Folg­lich qua­li­fi­zier­ten wir uns mit unse­rem Sieg für die Teil­nah­me am Lan­des­wett­be­werb Thü­rin­gen am 22. und 23.03.2017 in Jena. Das Istan­bul Lise­si erhielt für sei­ne vie­len tol­len Pro­jek­te zusätz­lich noch den Schul­preis von Jugend forscht.

Auf dem Lan­des­wett­be­werb stell­ten wir unser Pro­jekt „Pos­tu­ri­ze“ vor. Die Juro­ren waren begeis­tert. Da wir die Preis­ver­lei­hung früh ver­las­sen muss­ten, sag­ten die Juro­ren uns drau­ßen, dass wir beim 52. Bun­des­wett­be­werb Jugend forscht Thü­rin­gen im Fach­ge­biet Tech­nik ver­tre­ten wer­den. Dem­zu­fol­ge wur­den wir zum Coa­ching in Erfurt eingeladen.

Wäh­rend des Coa­ching lern­ten wir, wie wir unse­re Prä­sen­ta­ti­on ver­bes­sern kön­nen. Die Mit­ar­bei­ter waren sehr freund­lich und hilfreich.

Zum Bun­des­wett­be­werb sahen wir vie­le tol­le Pro­jek­te, die uns inspi­rier­ten.  Wir waren ent­zückt von der groß­ar­ti­gen Ver­an­stal­tung. Nach­dem wir 2 Tage lang unser Pro­jekt den Juro­ren und den Gäs­ten prä­sen­tier­ten, ent­spann­ten wir uns, wäh­rend wir Sport trie­ben. Wir wur­den durch den Son­der­preis für eine Arbeit auf dem Gebiet der Tech­nik der Heinz und Gise­la Fried­richs Stif­tung aus­ge­zeich­net. Im Gro­ßen und Gan­zen sind wir sehr froh, dass wir so eine Erfah­rung erle­ben durf­ten. Wir erfuh­ren, dass sol­che Pro­jek­te in Deutsch­land unglaub­lich viel unter­stützt wer­den, was dazu führt, dass wir nächs­tes Jahr wie­der mit einem neu­en Pro­jekt bei Jugend forscht mit­ma­chen werden.